Krankenhäuser

Im klinischen Bereich ergeben sich erhöhte Anforderungen an Hygiene sowie Belastungen durch Chemikalien und Körperflüssigkeiten bei der gleichzeitiger Problematik, dass ein Ausfall der Flächen durch einen Belagsaustausch hohe finanzielle Einbußen mit sich bringt oder in Einzelfällen nicht möglich ist.

Hier löst die Bodenversiegelung Floor Guard alle Probleme:

  • Sanierung statt Belagsaustausch erspart hohe Kosten und viel Zeit
  • Teilflächensanierung nachts oder am Wochenende kann mit wenig Aufwand erfolgen
  • Versiegelung ist komplett deckend und erfüllt höchste hygienische Standards
  • in der Folge erleichterte Reinigung und Pflege
  • auch Sanierung leitfähiger Böden möglich
  • rutschhemmend (geprüfte Trittsicherheit)
  • farbliche Neugestaltung sowie Einbindung von Intarsien bzw. Leitsystemen möglich
Sanierung Krankenhäuser Floor Guard

Krankenhaus Demmin

BODENVERSIEGELUNG MIT NEUER FARBGESTALTUNG

Im Krankhaus Demmin zeigten sich in mehreren Bereichen der Bodenbeläge starke Beschädigungen durch chemische Einwirkungen von Reinigunsmitteln, Desinfektionsmitteln und der hohen Belastungen bzw. intensiven Nutzung.

Mit der Verwendung des Spezialsanierungssystems "Floor Guard" (2-K-Versiegelung auf Wasserbasis) konnte ein Belagsaustausch mit hohen Kosten vermieden, durch die schnelle Umsetzung vor Ort eine lange Ausfallzeit der Flächen verhindert und gleichzeitig ein völlig neues, ansprechendes Farbkonzept umgesetzt werden.

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Universitätsklinik Dresden

BODENVERSIEGELUNG KINDERKREBSSTATION

Wenn in einem Krankenhaus eine Bodensanierung vonnöten ist, wird es meist schwierig: Stationen können oft gar nicht oder nur absolut kurzfristig geschlossen werden. Gleichzeitig gibt es hohe Anforderungen an Hygiene und natürlich die Optik. Das Universitätsklinikum Dresden hat sich für das IMEX Versiegelungssystem entschieden.

Die Räume wirken hell und freundlich, das Haus ist lichtdurchflutet. Die moderne Architektur mit bunten Farben wirkt einladend. Dennoch haben es gerade hier die kleinen Patienten besonders schwer: im Mildred Scheel-Haus des Uniklinikums in Dresden befindet sich auch die Kinderkrebsstation. „Das Haus wurde mit Mitteln der Deutschen Krebshilfe gebaut. Die Architektur steht hier natürlich in einem besonderen Kontext. Hier haben wir auch in der Innenarchitektur einen anderen Anspruch als an einen reinen Zweckbau. Denn in diesem Bereich ist die Verweildauer der kleinen Patienten überdurchschnittlich hoch. Da möchten wir so gut es geht ein angenehmes Umfeld schaffen.“ erläutert Holger Ostermeyer, der Pressesprecher des Klinikums. Mit der Anbindung an die Technische Universität Dresden und 21 Kliniken sowie 4 Instituten ist die Universitätsklinik die größte Einrichtung im Raum Ostsachsen.

Von IMEX Anwendungstechnik GmbH wurden hier Flächen im Umfang von rund 350 m² hochwertig versiegelt und mit Intarsien und Leitsystemen ein angenehmes Umfeld für die kleinen Patienten geschaffen. Bereits seit 2008 wurden in der Universitätsklinik versiegelt, weitere sind in Planung.

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Waldklinik Gera

BODENVERSIEGELUNG ZUR SANIERUNG DES INTENSIV-BEREICHES

Im hochsensiblen Intensiv-Bereich der Waldklinik Gera wurde mit dem Floor Guard System innerhalb kürzester Zeit ohne Belagsaustausch ein hervorragendes optisches wie hygienisches Ergebnis erreicht.

Durch die geschlossene Oberfläche, welche die Versiegelung erzielt, ist die anschließende Reinigung erleichtert, es gibt keine Kanten und Stöße mehr. Das System überzeugt zudem durch hohe Beständigkeit gegenüber chemischen sowie Körperflüssigkeiten.

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Klinikum Mittleres Erzgebirge Zschopau

BODENVERSIEGELUNG ZUR VERZICHTBARKEIT VON GRUNDREINIGUNGEN

Die alljährliche Grundreinigung elastischer Bodenbeläge in Büros, Betrieben und medizinischen Einrichtungen ist für die Kunden meistens eine organisatorische Herausforderung und beeinträchtigt nicht unerheblich betriebliche Prozesse. Durch die Versiegelung mit einer 2-K-PU-Schicht werden Grundreinigungen für viele Jahre verzichtbar. Dadurch entfallen Ausfallzeiten in der Klinik und somit auch Kostenausfälle.

Mechanische Einflüsse hatten auf dem Linoleumboden hässliche 'Fahrstraßen' und andere Schäden verursacht. Der Belag wurde jedoch nicht entfernt, sondern lediglich die Glit-Metallic-Schicht mit einer handgeführten Drei-Scheiben-Maschine mit Kunststoffbürsten entfernt. Danach wurde ein Grundreiniger aufgebracht und nach zwanzig Minuten Einwirkzeit mit einem Bürstsauger wieder aufgenommen. Die restlichen Schmutzpartikel der Altbeschichtung entfernten die geschulten Mitarbeiter mit einem Diamantschleifer und klarem Wasser.

Damit war der Linoleumbelag für die Versiegelung mit einer Polyurethan-Beschichtung vorbereitet. Für eine Fläche von 720 Quadratmetern benötigen drei Arbeitskräfte ungefähr einen halben Arbeitstag. Vorteilhaft gerade für hygienisch sensible Bereiche ist, dass Fugen dabei verschlossen werden. Nachdem die Schicht bei guter Luftumwälzung angetrocknet war, wurde nach dem gleichen Prinzip eine transparente Polyurethanschicht aufgebracht. Nach zwölfstündiger Trockenzeit war der Boden voll belastbar.

Im Zschopauer Klinikum wurden seit der ersten Versiegelung im Jahr 2005 auch auf verschiedenen Stationen die Linoleumbeläge – insgesamt 5.800 Quadratmeter - mit dem innovativen System versiegelt.

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